Interview mit Peter Hammond übersetzt aus dem Englischen PDF Print E-mail

TAK: Peter, du bist nach Europa gekommen, um unter anderem über die unterschiedlichen Weltanschauungen zu sprechen. Es geht dabei um die säkularen und die Christliche Weltanschauungen. Du hast Afrika bereist und kennst diesen Kontinent. Wie empfindest und siehst du als Südafrikaner Europa?

 

PH: Ich habe mein ganzes Leben lang, nämlich 53 Jahre lang, in Südafrika gelebt. Ich wurde 1960 in Kapstadt geboren. Meine Mutter ist eine Deutsche aus Berlin und hieß Lindermann; und mein Vater ist Engländer. Meine Eltern waren also Kolonisten. Sie halfen dabei Rhodesien, das damalige Simbabwe, zu entwickeln und dachten, dass das was sie tun sehr gut war. Sie brachten die christliche Zivilisation nach Afrika. Heute scheint Kolonialismus ein Schimpfwort zu sein und die Europäer stufen die Erfahrungen mit Afrika negativ ein. Ich meine aber, dass die Leute aus Europa dafür gedankt werden sollten, dass sie so viel in Afrika investiert und so viel für Afrika geopfert haben, um Afrika aus den Tiefen des Verfalls herauszubringen. Es war in vielerlei Hinsicht der Schwarze Kontinent und wir konnten nicht nur das Evangelium, sondern auch christliche Zivilisation und eine dreimal so hohe Lebenserwartung zu den Afrikanern bringen. Dies ermöglichten Fortschritte in der Medizin und fortschrittliche Methoden in der Agrarwirtschaft. Dies und der Import des Rads und der Schrift, das Übersetzen der Bibel in einheimische Sprachen, die Abschaffung des Sklavenhandels und der Bau von Schulen, Krankenhäusern, Kirchen, Brücken, der Eisenbahn, von Gerichtshäusern und Universitäten war ein wahrer Segen für Afrika. Ich glaube nicht, dass es in der Weltgeschichte einen Kontinent gab, der so viel für einen anderen Kontinenten getan hat wie Europa für Afrika getan hat.

 

Nun, in meinem Land gibt es keine sehr alten Gebäude. Ich wohne nicht weit entfernt von einem Schloss, das das älteste Gebäude in der südlichen Hemisphäre ist und es wurde in den 1660ern gebaut. Das war’s. Das älteste Gebäude in Afrika und sogar unterhalb des Äquators ist nur 340 Jahre alt. In Europa aber sehen wir unsere Wurzeln. Wir sehen nicht nur unsere genetischen Wurzeln, sondern auch unsere geistlichen Wurzeln. Wir sehen insbesondere in der Reformation die Urquelle alles Wohlstands, aller Produktivität und der Freiheit, die so ein Segen für die Menschen sind. Leider ignorieren wir diese Prinzipien der Reformation zu unserem eigenen Schaden. Wenn ich in Europa bin, bin ich begeistert von den Kirchengebäuden, den Kathedralen, den Festungen, den Palästen und den Monumenten. Stellt euch nur vor, wir können uns heute noch das Geburtshaus Zwinglis ansehen in dem er vor mehr als 500 Jahren geboren wurde. Dieses Holzhaus ist immer noch da oben, mehr als tausend Meter über dem Meeresspiegel. Welch eine Handwerkskunst! Du kannst nach Zürich gehen, wo Huldrych Zwingli ungefähr vor fünfhundert Jahren seine Reformation startete. Du kannst sogar zum Lutherhaus in Wittenberg, der Schlosskirche und der Stadtkirche gehen und dir die Orte ansehen in denen Martin Luther zum Segen und zum Wohl der gesamten Welt die Reformation in Gang setzte.

 

Wenn ich also nach Europa komme, schaue ich auf eine spannende Geschichte zurück und ich bin außer mir vor Freude, diese geistlichen Wurzeln und auch den Hunger nach einer erneuten Reformation zu sehen. Aber ich bin auch schockiert, dass viele Menschen in Europa ihr eigenes Erben nicht zu schätzen wissen. Vielleicht, weil sie es als selbstverständlich sehen. Für Menschen in anderen Teilen der Welt ist es allerdings nicht selbstverständlich. Wir beneiden das geistliche Erbe Europas. Was ihr vielleicht nicht seht ist, dass wir nicht die hohen Standards Europas haben, was Hygiene und Architektur betrifft. Für uns ist es allerdings sehr faszinierend, weil die Leute in Afrika immer noch in Strohhütten in sehr einfachen Umständen lebten und nicht einmal das Rad hatten, während man in Europa schon die Kathedralen baute. Erstaunlich! Vor tausend Jahren bauten sie schon riesige Strukturen zur Ehre Gottes. Ich meine also, dass heute die Steine schreien, weil die Menschen Gott nicht ehren. Vielleicht verkünden eure Kanzeln Gottes Wort nicht mehr, aber eure Bauwerke zeigen auf den Gott, der die Quelle alles Guten, Großen und Gesegneten in Europa war. Europa wurde in großen Maßen dazu gebraucht Freiheit und Glauben zu vielen auf der Welt zu bringen, aber jetzt scheint es, dass die Menschen aus Afrika unsere Brüder in Europa an den Glauben erinnern müssen; daran, dass er von Europa vergessen sein zu scheint.

 

Ich war erst kürzlich in Belgien. Es gibt heute sehr wenige evangelikale Christen in Belgien und doch gibt es Millionen von ihnen im Kongo; im damaligen belgischen Kongo. Wie erstaunlich ist es, dass die einstigen Kannibalen des Kongos, was vor nur 150 Jahren der schwärzeste und verkommenste Teil des Kontinents war, der verlassenste, gesetzloseste Ort, den man sich vorstellen kann - der Kongo - das Herz der Finsternis, dass es dort viel mehr Christen gibt als in Belgien, die den Kongo einst zivilisierten. Und dies zeigt uns das Problem auf, das wir heute in Europa haben.

 

TAK: Du hast erwähnt, dass die Menschen in Afrika in Hütten ohne Hygiene und im Dreck leben. Nun, hier sieht man das als ein Teil ihrer Kultur, und dass die Menschen in ihrer Umgebung, sofern sie in Ruhe gelassen werden, auch so glücklich sind. Ich habe allerdings auch Schwarze getroffen, die mir sagten, wer so rede, wisse nicht wovon er rede. Du bist, obwohl ein Weißer, in Afrika groß geworden und kennst ihre Kultur. Was würdest du diesen Menschen antworten, die sagen, „Warum zerstört ihr ihre Kultur, ihre Religion und lasst sie nicht in Frieden und zieht euch zurück?“

 

PH: Nun, natürlich könnte man das gleiche über die Wikinger, die Barbaren und die Kelten sagen, weil irgendwann einmal trugen auch die Europäer Häute, lebten in den gleichen primitiven Hütten und beteten die Sterne und Naturkräfte an. Stonehenge erinnert uns die okkulten und abergläubischen Zeiten Europas. Meine Wikingervorfahren von vor tausend Jahren tranken Blut aus menschlichen Schädeln und brachten Menschenopfer. Vielleicht hätten Missionare wie Ansgar sagen können: „Sie sind glücklich so wie sie sind; wir lassen sie in Ruhe. Es ist ihre Kultur.“ Ich glaube aber, dass die Skandinavier von heute froh sind, dass das Evangelium zu ihnen kam. Schaut euch nur die Flaggen dort an. Die Kreuze Finnlands, Schwedens, Norwegens, Dänemarks und Islands. Zeugen sie nicht davon, dass das Evangelium aus den blutrünstigsten Menschen friedfertige und produktive Nachbarn gemacht hat? Das selbe gilt für die Pikten Großbritanniens, die so gewalttätig waren, dass die Römer sich nicht einmal wagten dorthin zu gehen. Sie errichteten einfach Hadrians Wall. Natürlich haben auch die Europäer früher genauso gelebt. Es war nicht die Tatsache, dass ihr Europäer seid, dass alles anders wurde. Die Veränderung brachte das Evangelium und die Tatsache, dass aus den Menschen Nachfolger Jesu gemacht wurden. Nur so wurde aus Europa der am weitesten entwickelte Kontinent der Welt und nicht wegen der eigenen Herzensgüte der Europäer. Das Evangelium Christi und die Schrift allein brachten die Veränderung.

 

Als Europa die Reformation erlebte, die große Zurück-zur-Bibel-Bewegung unter Dr. Martin Luther, wurde es revitalisiert und dies brachte die wissenschaftliche und industrielle Revolution mit sich. Es gab eine große Wiederkehr des Lernens und des Wissens. Am 18. April 1521 stand Dr. Martin Luther vor dem Kaiser und sagte: „[Mein Gewissen ist] gefangen in dem Worte Gottes.“ In dieser kurzen Rede fasste er die Grundlage für die westliche Zivilisation zusammen: die Freiheit des Gewissens. Es gab keine Freiheit des Gewissens vor der Reformation. Wenn du in einem muslimischen Land lebtest, warst du ein Moslem. Wenn du in einem katholischen Land lebtest, musstest du katholisch sein. Wenn du in einem hinduistischen Land lebtest, musstest du Hindu sein. Es gab keine freie Wahl. Du folgtest dem nach, was dir der Häuptling oder der Medizinmann sagte. Es gab keine Gewissensfreiheit. Die protestantische Reformation Martin Luthers inspirierte Gewissensfreiheit, Religionsfreit, Niederlassungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit und Pressefreiheit! Die Veröffentlichung seiner 95 Thesen war in vielerlei Hinsicht das erste Mal, dass ein Massenmedium Einfluss auf die Welt nahm.

 

Er nahm die Druckpresse und konnte sie dazu gebrauchen das Denken eines ganzen Kontinents durch den gedruckten Buchstaben zu verändern. Die Menschen sagen, dass Martin Luther der letzte mittelalterliche Mensch und der erste Mensch der Moderne war. In vielerlei Hinsicht war er allerdings auch der erste Journalist. Er revolutionierte das Informationswesen und wie die Leute dachten. Deswegen haben wir heute die Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative. Dies ist ein protestantisches Konzept. Damals hatten der König, der Kaiser oder der Papst alle Autorität. Es war alles zentralisiert. Geschworener, Richter und Scharfrichter in einem. Es gibt keine Gewaltenteilung. Aber die Menschen der Reformation sahen, dass der Mensch sündig ist, dass er nicht gut ist, dass man einem Menschen nicht alle Macht anvertrauen kann und deswegen die Macht aufteilen muss. Es muss eine Gewaltenteilung geben. Dies ist ein protestantisches Konzept.

 

Und was Europa heute braucht ist auch das, was Afrika und die ganze Welt braucht, nämlich: Zurück zur Bibel der Reformation und Erweckung willen. Es sind die Prinzipien der Reformation, die zur größten geistlichen und industriellen Erweckung, wirtschaftlicher Produktivität und politischer Freiheit führten, die die Welt je gesehen hat. Die Menschen von heute bieten uns angeblich Fortschritt an. Ich sehe aber keinen Fortschritt in dem, was sie uns anbieten. Ich sehe nur Rückschritt, einen Rückgang zur unseren heidnischen Wurzeln. Abtreibung ist kein Fortschritt. Es bringt uns zurück zu Kinderopfern, womit das Christentum Schluss gemacht hat. Wenn sie uns heute sagen, dass wir Euthanasie bräuchten, dann ist dies auch kein Fortschritt. Früher haben sie auch alle alten Leute in den Fluss geworfen, damit sie von den Krokodilen gefressen werden oder den Elementen erliegen. An dem Töten von den Alten und Säuglingen ist gar nichts fortschrittlich; das Christentum hat dem ein Ende gesetzt. Wir haben uns dafür entschieden nach den Alten, den Kranken, den Schwachen und den Behinderten zu sehen. Das Christentum nimmt alles Leben wichtig, das in Gottes Ebenbild geschaffen wurde. Wir werfen es nicht weg. Sie sagen auch, dass wir mehr Freizügigkeit und Pornografie bräuchten, aber dies ist auch kein Fortschritt. Wir gehen zurück zu dem Heidentum, dem wir entsprungen sind.

 

Als Jesus den einen besessenen Man fand, lief er nackt umher. Als die Dämonen verbannt waren, kleidete er sich und kam zur Besinnung. Die westliche Welt, so scheint es mir, glaubt, dass sie Fortschritt machten, während sie hunderte von Jahren von Zivilisation und ihr christliches Erbe wegwerfen. Als ich in Brüssel war, war ich entsetzt darüber, dass ich in keiner der Ausstellungen über die Geschichte Europas eine Erwähnung Gottes sah. Kein Bild eines Kirchengebäudes, einer Kathedrale oder sogar eines Kreuzes. Kein einziges christliches Symbol. Sei es orthodox, katholisch oder protestantisch – nichts von dem Erbe Europas! Es schien mir als ob sie Gott aus der Geschichte Europas zensiert hätten. Es ist als ob die EU versucht ein gottloses Europa aufzubauen und vergisst, was Europa in der Vergangenheit gut und groß, mächtig und mitfühlend gemacht hat.

 

In diesem Krieg der Ideologien sehen wir, dass man nicht nur versucht eure Gegenwart und Zukunft zu stehlen, sondern auch eure Vergangenheit. Ihr dürft nicht einmal eure Vergangenheit kennen. Dabei ist es so wichtig, dass die Leute erkennen, was die Menschen damals dazu inspiriert hat diese großen Kathedralen zu bauen. Wie haben sie es ohne all diese Maschinen geschafft, die wir heute haben? Ohne Kräne und Stahl? Wie haben sie diese Meisterwerke gebaut? Was inspirierte die großartigen Kunstwerke und Skulpturen in Europas Geschichte? Warum haben sie alle christliche oder biblische Motive und warum dürfen wir in den Schulen und Universitäten nicht darüber reden? Warum verbietet die EU Gott in öffentlicher Diskussion? Ich kann euch zu fast jedem Land in Afrika nehmen und euch die Parlamentsgebäude zeigen und ihr werdet unweigerlich Bibelverse, Gebete oder die Anerkennung Gottes sehen. Viele Parlamente in Afrika eröffnen ihre Sitzungen mit Gebet: Sambia und Malawi zum Beispiel.

 

Kürzlich flog Malawis Präsident an dem Geburtstag von David Livingstone nach Blantyre in Schottland. Dr. David Livingstone, der Missionar, der als erster den Glauben nach Malawi brachte. Er ist in Blantyre in Schottland geboren und heute heißt die größte Stadt Malawis Blantyre. Und an dem 200-jährigen Geburtstag von David Livingstone ging der Präsident Malawis nach Blantyre; fast wie auf einer Pilgerreise, um den Leuten von Schottland dafür zu danken, dass sie Malawi so gesegnet haben und dass sie von dem arabischen Sklavenhandel befreit wurden. Dass sie von Sklaverei, Aberglauben und Hexerei befreit wurden und dass sie Evangelium und Zivilisation empfangen konnten. Die Leute in Sambia und Malawi sind offen und ich danke Gott für Missionare wie David Livingstone aus Europa. Gott sei Dank dafür was Europa für uns getan hat. Und doch sehe ich, dass die Europäer sich wünschen, niemals Christen gewesen zu sein. Sie wollen Ihr Erbe und Ihre Vergangenheit am besten vergessen.

 

Die Christen in Afrika sind deswegen zutiefst beunruhigt. Ich habe mit Menschen von überall in Afrika gesprochen: aus dem Kongo, aus Nigeria und dem Sudan. Sie fragen: „Warum sind die Europäer beschämt darüber Christen zu sein?“ Wenn sie einen weißen Beamten von der UN oder EU sehen, dann denken sie automatisch, dass er Christ sein muss! Dies ist so, weil die Weißen, die sie zuvor getroffen haben alle Missionare sind. Und sie erkennen, dass diese Weißen gottlos und ignorant sind. Sie fragen mich: „Was ist los mit diesen Leuten? Ich bekommen den Eindruck, dass viele Weiße eigentlich Heiden sind, wie wir es früher waren!“ Ich muss ihnen antworten, dass sie für Europa beten müssen, weil Europa heute ein größeres Missionsfeld ist als Afrika.

 

TAK: Peter, du hast das Buch „Biblische Grundlagen für Afrika“ geschrieben. Würdest du die gleichen Prinzipien auch auf Europa anwenden? Europa ist anders und wie gerade ausgeführt hast, verlässt Europa gerade seine Christliche Vergangenheit, ja, sagt sich vehement von seinem Christlichen Erbe ab. Und streng genommen, gibt es ohne Vergangenheit auch keine Zukunft, denn wenn du deine Vergangenheit nicht kennst, weißt du auch nicht, wohin du gehst. Und das, glaube ich, ist der wesentliche Grund für den Versuch, die Vergangenheit auszuradieren, und nur eine humanistische Weltanschauung zu etablieren. Nun, zurück zur Ausgangsfrage: Sind diese Prinzipien gleicherweise für Europa wie für Afrika gültig?

 

PH: Ich meine, dass dem so ist. Einer der bedeutendsten Russen des zwanzigsten Jahrhunderts, Alexander Solzhenitsyn, wurde gefragt: „Wie ist es möglich, dass Russland, mit ihren Jahrhunderten von orthodoxem Christentum, in die Hände von gottlosen Kommunisten gefallen ist? Wie konnte so etwas geschehen?“ Und der größte russische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts antwortet mit nur drei Worten: „Wir vergaßen Gott!“ So kam es, dass das orthodox-christliche Russland zur kommunistischen Sowjetunion wurde. 70 Jahre lang Qual und unvorstellbares Leiden. Zig Millionen Menschen wurden unter den Kommunisten getötet, die versuchten einen neuen Menschen zu schaffen, eine neue Weltordnung. Welch eine Katastrophe kam dabei heraus? Ich befürchte, dass das was man von Russland 1917 sagt, man auch von Europa 2013 sagen kann. Europa hat Gott vergessen!

 

Die Europäische Union als Institution streicht Gott bewusst aus den Gedanken der Menschen. Der Name Gottes wird in Europa und Amerika nur noch als Schimpfwort gebraucht und das ist schrecklich! Die Prinzipien, die wir heranziehen, wenn wir über biblische Prinzipien für Afrika reden, sind Prinzipien, die wir von Europa lernen konnten, weil Gott diese zuerst dem Volk Israel offenbart hatte. Das erste war Dezentralisierung: zwölf Stämme und zwölf geografische Gebiete. Gottes Weg war immer der der Dezentralisierung und der heidnische Weg immer der der Zentralisierung. Der Turm von Babel ist ein gutes Beispiel dafür. Der Pharao in Ägypten, Ninive und Rom sind alles Beispiele für Zentralisierung und es war immer der heidnische Weg. Gottes Weg ist Dezentralisierung. Verteilt euch auf der Erde, sagte er den Menschen.

 

Jeder Stamm in Israel war eigenständig und es gab auch Gewaltenteilung. Es gab die Exekutive, zuerst in den Richtern und später in dem König, die Legislative in dem Sanhedrin, der Hohe Rat. Die Richter waren ebenfalls unabhängig. Als Europa also christlich wurde, entstand eine Gewaltenteilung. Das Vereinigte Königreich, zum Beispiel, hat eine Königin, das House of Commons, das direkt von den Menschen gewählt wird und das House of Lords, das teilweise erblich ist; genauso wie in Israel. Und dann haben sie natürlich unabhängige Richter. Dieses System ist nicht zufällig entstanden und es war auch keine britische Idee. Diese Idee haben sie von den Israeliten der Bibel.

 

In der Schweiz sehen wir beispielsweise nicht nur, dass sie unabhängige Kantone haben, sondern auch dass die Legislative, Exekutive und Judikative geografisch getrennt sind. In Süd Afrika, das von den Niederländern besiedelt wurde, haben sie die Hauptstadt sofort 1400 Kilometer weit weg gebaut. In Cape Town haben wir unser Parlament, unsere legislative Hauptstadt. In Pretoria haben wir unsere Exekutive, wo der Präsident seinen Sitz hat. Im Landesinneren haben wir Bloemfontein als Hauptstadt unserer Judikative, wo der Sitz des Verfassungsgerichts ist. Sie haben unsere Hauptstädte also geografisch voneinander getrennt und dies frustriert die Kommunisten und Sozialisten. Sie wollen alles in einer Hauptstadt zusammenführen. Unsere reformierten Vorfahren aber, waren weise und erkannten, dass der Mensch sündig ist und dass wir Gewaltenteilung brauchen.

 

Und wenn Europa versucht die EU zu zentralisieren, würde ich sagen, dass die biblische Botschaft ist: Nein, Dezentralisierung! Gott sei gepriesen für Länder wie die Schweiz, die sich weigern ein Teil der neuen Weltordnung zu sein und selbstständig denken können. Es ist auch schön zu sehen, dass Dänemark die EUVerfassung in einem Referendum abgelehnt hat. Es ist allerdings interessant zu sehen, dass Deutschland als Geburtsort der Reformation, dass das deutsche Volk nicht die Möglichkeit hat, in einem Referendum abzustimmen. Die Briten hatten ebenfalls kein Referendum darüber, ob sie Teil der EU sein wollen. Ich glaube, dass es keine Referenden in Groß Britannien und Deutschland gibt, weil die Leute nicht daran interessiert sind ein Teil der EU zu werden. Genauso wenig wie es die Dänen sind. Ich glaube also, dass wenn es zu den Referenden kommt, vieles von dem zusammenbrechen wird. Es gibt Leute in Brüssel und Straßburg, die die Zentralisierung mögen und die Macht und Privilegien, die sie bekommen, aber ich glaube nicht, dass viele Menschen im Volk dies für eine gute Idee halten.

 

Denkt nur an Griechenland und Zypern, die Banken und das Scheitern des Euros. Schaut euch nur an, was in Portugal passiert. Wie viele dieser Menschen wollen eine gemeinsame Währung und Einheitlichkeit? Wer traut diesen Bürokraten in Brüssel darüber zu entscheiden, was gut für ihre Provinz und ihre kleine Stadt ist? Ich glaube also, dass wenn es in Europa wieder Freiheit geben soll, muss es zuerst zurück zu Gott. Vielleicht gibt es Leute, die sich anders entscheiden werden, aber wir müssen wie Josua antworten: „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“ Wenn wir diese Einstellung haben können, dass obwohl wir Europa selbst nicht verändern können, wir doch an uns selbst, an unserer Familie, Kirche und Gemeinde arbeiten können. Es gibt Menschen, die sagen, dass es keine Hoffnung auf eine Zukunft gäbe, dass es aus mit Europa wäre, aber glauben sie denn nicht an die Souveränität Gottes? Glauben sie nicht an die Kraft des Gebets? Glauben sie nicht an die Kraft des Wort Gottes und des Evangeliums? Die Kraft Gottes zur Errettung von jedem, der an ihn glaubt? Wir haben die Wahl! Gott sagt: „Komm, lass uns gemeinsam darüber reden. Wähle heute!“ Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus. Beuge dich vor Gott. Widerstehe dem Teufel und er wird von dir wegrennen. Kein Christ darf sagen, dass es keine Hoffnung gäbe.

 

Der Punkt ist, dass obwohl du Europa nicht verändern kannst, so kannst du doch deine Familie und Gemeinde beeinflussen. Und wenn du damit anfängst und entmutigt bist und sagst, dass nur du allein übrig bist, dann denk daran, was Gott zu Elijah gesagt hat: „Ich habe mir 7,000 Männer übrig bleiben lassen, die [ihr] Knie nicht gebeugt haben vor Baal.“ Du wirst erstaunt darüber sein, wie viele Menschen es in ganz Europa gibt, die nicht ihr Knie vor Baal gebeugt haben. Sie wollen nicht ein Teil dieses neuen Babylons sein. Ich glaube also, dass wenn du Widerstand leistet, du erstaunt darüber sein wirst, wie viele mit dir stehen werden.

 

TAK: Das war jetzt ein zusammenfassendes Wort für unsere Zuhörer.

TAK: Dennoch würde ich zum Abschluss noch die folgende Frage stellen: In der Schrift hießt es, die Furcht Gottes ist aller Weisheit Anfang. Heutzutage wird oft behauptet, dass die Menschen des Mittelalters nicht erleuchtet genug waren – wir sind jetzt wesentlich weiter. Nun sagst du, all die scheinbar fortschrittlichen Dinge in unserer Gesellschaft sind in Wahrheit in Rückschritt. Haben wir den Bezug zu Gott und die Furcht Gottes und damit auch die Weisheit verloren?

 

PH: Ohne eine Vision, vergehen die Leute. Die Furcht Gottes ist der Anfang aller Weisheit und die Kinder sind unsere Zukunft. Ich bin sehr besorgt darüber, dass so viele Christen ihre Kinder in weltliche und humanistische Einrichtungen schicken. Und ich meine damit öffentliche Schulen, wo sie einer Gehirnwäsche unterzogen und das falsche Evangelium, das Evangelium der Evolution gelehrt werden. Du entstandst aus dem Nichts du kamst von dem absoluten Nichts. Du gehst nirgendwo hin und dein Leben ist ohne Bedeutung. Das ist das Wesen der Evolution. Ganz viel Zeit und ganz viel von Nichts hat alles gemacht und aus dem Schlamm wurdest du ein Affe und bist nun ein Mensch. Und das nennen sie Wissenschaft. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Es gibt kein ewiges Gericht, keinen Gott und keine Gerechtigkeit. Diesem werden unsere Kinder täglich ausgesetzt ohne dass sie unser großes Erbe und unsere Geschichte verstehen. Ihnen wird politische Korrektheit, Ethik und sexuelle Aufklärung und all dieser Unsinn der neuen Weltordnung gelehrt. Dies ist für mich das schlimmste, weil es die Bildung betrifft.

 

Wir müssen in Heimschulen, in die Erziehung unserer eigenen Kinder investieren und lokale christliche Schulen unterstützen. Wir müssen versuchen das Evangelium und eine biblisch-historische Sichtweise zurück in die öffentlichen Schulen zu bringen und natürlich den Staat aus der Bildung raushalten! Man kann die Formung der Köpfe der Zukunft nicht den Politikern anvertrauen! Bildung sollte komplett von Politik getrennt sein. Es sollte kein Ort für Social Engineering und der neuen Weltordnung sein, wo sie mit dem Verstand unserer Kinder spielen können. Wir müssen unsere Kinder selbst erziehen. Unsere Kinder müssen im Glauben erzogen werden. Der Glaube, der ihnen eine Zukunft und Hoffnung gibt auf das ewige Leben. Ich glaube also, dass Bildung eine unserer ersten Schlachten sein wird.

 

Die zweite Schlacht wären die Nachrichten. Machen wir uns doch nichts vor, die meisten Nachrichten heute sind parteiisch, voreingenommen und unverhohlene Propaganda; unverhohlen sogar für die neue Weltordnung. Die Schrift sagt, dass die Welt von Satan getäuscht wird und wir sehen, dass es viel Täuschung in den Nachrichten gibt. Als ein Christ, der seit mehr als 30 Jahren der verfolgten Kirche dient, wurde ich wegen meines Glaubens eingesperrt, die Kirchen in denen ich predigte wurden bombardiert; bombardiert von Muslime in Afrika und in dem Sudan. Ich bin schockiert wie wenig Christen überall auf der Welt und sogar in Europa wahrnehmen, wie die Christen in diesem Moment in Nigeria, Ägypten, Syrien, im Irak, im Iran und in Afghanistan leiden. Eine große Zahl von Christen wird heute bombardiert, verbrannt, entführt und gefoltert. Wusstest du, dass es 66 Länder auf der Welt gibt, in denen die Kirche verfolgt wird? Es gibt 400 Millionen Christen, die nicht die Religionsfreiheit genießen können wie du sie genießt. Sie leben in Staaten, die ihrem Glauben feindselig gesinnt sind und die sie oft gewaltsam verfolgen.

 

Mehr als 300 Kirchen wurde in den letzten 18 Monaten im Norden Nigerias von radikalen Muslimen angegriffen. Christen werden in Somalia gesteinigt und geköpft; und noch viel Schrecklicheres. Wissen Christen überhaupt etwas davon? Beten die Kirchen in Europa dafür? Im Allgemeinen nicht. Deswegen kann man diesen weltlichen Nachrichten nicht trauen, die Wahrheit darüber zu berichten, was in der Welt vor sich geht. Ihr müsst alternative christliche Nachrichten unterstützen. Bildet Netzwerke mit E-Mail und sozialen Medien; es gibt so viele gute Bezugsquellen. Wenn du mehr über Afrika wissen möchtest, gibt es die Internetseite unserer Mission Frontline Fellowship unter www.frontline.org.za. Wir haben SlideShare, YouTube und andere soziale Medien. Auf Facebook laden wir regelmäßig Bilder hoch, manchmal sogar innerhalb einer Stunde, wenn Kirchen angegriffen werden und Menschen verfolgt werden. Wir laden diese Bilder zuerst bei Facebook hoch und stellen sie dann auf unsere Internetseite. Wenn du soziale Medien gebrauchst dann nutze sie, um unabhängige christliche Nachrichten zu unterstützen. Warum sollten wir das Tier, die neue Weltordnung und ihre Bildung, Unterhaltung und Nachrichten unterstützen? Lasst uns alternative christliche Bezugsquellen unterstützen. In meinen Augen gehört dies alles zusammen. Wir müssen damit beschäftigt sein unsere eigenen Alternativen zu schaffen und der erste Schritt ist es, nicht selbst einer Gehirnwäsche unterzogen zu werden. Mein Volk ist dahin, darum dass es nicht lernen will. Ich muss also informiert sein und dann kann ich in diesem Informationskrieg Leuten helfen informiert zu werden. Wir können alle etwas tun. Information ist also, so denke ich, die erste Schlacht; die Schlacht um den Verstand.

 

Und dann gibt es natürlich die Schlacht um die Familie. Was wir tun können, um unsere eigene Familie zu schützen. Es gibt so viele Angriffe auf die Familie und es geht sogar um die Definition von der Ehe selbst. Die Familie ist ein fundamentaler Baustein der Gesellschaft. Wenn du siehst wie diese Perversen versuchen das, was Gott als Abscheulichkeit sieht als Ehe neu zu definieren, weißt du, dass der nächste Schritt sein wird, Pastoren und Kirchen zu verfolgen, weil sie diese sogenannten Ehen nicht anerkennen und nicht praktizieren. Die Ehe ist wie ein Sakrament, es ist wie das Abendmahl und die Taufe unserer Leute. Man kann nicht neu definieren, was es bedeutet. Es ist eine Institution und Anordnung Gottes. Wie kann der Staat oder jemand anders neu definieren, was die Ehe ist? Es ist in der Natur und in Gottes Wort. Es ist ein Naturgesetz und ein Gesetz Gottes. Ehe ist zwischen einem Mann und einer Frau und zwar lebenslang. Es ist so einfach und auch ein Seite 7 von 7 biologisches Faktum. Du kannst es nicht durch Abstimmung oder irgendeinen gesetzlichen Prozess ändern. Ihr Ziel ist es übrigens nicht homosexuelle Ehe zu legalisieren, sondern die Ehe zu zerstören und wenn wir verstehen, dass dies ein Angriff auf das Fundament unserer Zivilisation ist, die Familie, dann sind wir wieder im Kampf um den Verstand und die Familie.

 

Es gibt auch einen geistlichen Kampf und dies ist ein Kampf, den wir mittels des Gebets kämpfen müssen. Kirchen müssen Erweckung erleben. Du und ich können keine Erweckung in Bewegung setzen, aber wir können an der Reformierung arbeiten. Reformation ist die Arbeit der Menschen und Erweckung ist die Arbeit Gottes. Reformation bedeutet, dass wir die Bibel ernst nehmen. Erweckung ist Gottes Werk, sein souveränes Werk, dort wo er es in Antwort auf unser Suchen nach Ihm wirkt. Meine Hoffnung für Europa ist also das Zurückkehren zur Bibel für Erweckung und Reformation. Lasst und damit anfangen, dass wir uns informieren und unsere Familien stärken. Lasst uns Bildung als Priorität setzen, die verfolgte Kirche nicht vergessen, die christlichen Nachrichten zu unterstützen und alles Mögliche zu tun, um christliche Alternativen zu unterstützen. Lasst uns nicht unsere Seele, unsere Zukunft und unsere Enkel an die neue Weltordnung verkaufen. Und wenn es jemanden gibt, der dies hört und sagt, dass es ihm egal sei: Vielleicht ist es dir wirklich egal, aber eines Tages wirst du vor dem heiligen Gott am Tag des Gerichts stehen. Vielleicht interessiert es dich nicht, dass du für alle Ewigkeit verurteilt wirst, aber interessieren dich deine Kinder, Enkel und Großenkel? Wenn du nämlich nichts tust, könnte aus Europa Eurabia werden. In den nächsten zwei oder drei Generationen könntest du alles verlieren, weil europäische Frauen durchschnittlich nur noch 1,2 Kinder gebären und muslimische Frauen 6 bis 8 Kinder bekommen. Es ist reine Mathematik: Die Demografie Europas wird sich ändern und durch dieses sozialistische Prinzip alles kostenlos und frei anzubieten, werden die Menschen aus gescheiterten muslimischen Staaten angelockt. Außerdem zerstört ihre eure eigene Basis, weil ihr zu wenige Kinder habt. Europa treibt sich durch die Legalisierung der Abtreibung selbst ab.

 

Durch Sozialhilfe lockt ihr Menschen an, die eure ganze Zivilisation überfallen und zerstören werden. Wenn es Leute gibt, die sagen, dass es hier nie passieren könnte, dann schaut euch nur an, was mit Byzanz geschehen ist. Das Byzantinische Reich, oder das Oströmische Reich, stand 1000 Jahre lang. Die größte und fortschrittlichste Zivilisation auf dem Erdboden und die Hauptstadt Konstantinopel war die größte Stadt in der damaligen Zeit. Die Hagia Sophia war zu der Zeit das größte Kirchengebäude auf der Welt und konnte 9000 Leute auf einmal fassen. Die Moslems zerstörten Konstantinopel 1453 und Westeuropa kam ihnen nicht zur Hilfe; es hat sie nicht interessiert. Die Christen in Konstantinopel wurden wurde geschlachtet. Heute heißt die Stadt Istanbul. Als Präsident Obama neulich durch die Hagia Sophia ging, lobte er die herrliche arabische Architektur. Jetzt mal ernsthaft, die Araber haben nie in Konstantinopel gelebt und die Türken sind keine Araber und haben die Stadt erst 1453 erobert. Die Hagia Sophia wurde im 4. oder 5. Jahrhundert von dem Byzantinischen Reich gebaut. Sie geht dem Islam zwei Jahrhunderte voraus. Ist der Präsident von Amerika so unwissend oder denkt er, dass seine Zuhörer so unwissend sind? Waren die Journalisten so unwissend, dass sie nicht wussten, dass die Hagia Sophia die größte Kirche weltweit war und Konstantinopel Schauplatz eines Massakers war in dem 12,000 Christen getötet wurden?

 

Was zeigt dies uns also? Das Land, das früher Byzanz war, das Oströmische Reich, wo die sieben Gemeinden der Offenbarung waren, wo Johannes der Apostel gedient hat, dort wurde die christliche Bevölkerung ausgerottet. Der letzte Völkermord geschah 1915 als eine halbe Millionen Armenier getötet wurden. Wenn du also ein Bild von Europa in ein paar hundert Jahren haben möchtest, wenn es so weitergeht wie bisher, dann sieh dir die Türkei oder Ägypten an, wo die Christen, die Kopten, heute nur noch 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen; in einem Land, wo sie einst in er Mehrzahl waren. Die Araber sind in das Land eingefallen. Arabisch ist nicht die Sprache der Ägypter. Sie sprachen die koptische Sprache. Heutzutage ist Arabisch die Landessprache und den Christen ist es nicht einmal erlaubt, ihren Kindern ihre eigene Sprache beizubringen. Ihre Kirchen werden bombardiert. Wenn Leute glauben, dass es hier nicht passieren könne, dann haben sie nichts von der Geschichte gelernt. Ich habe die Geschichte studiert und lebe in einer Gegend, wo die Kirche verfolgt wird und wo wir eine kommunistische Regierung haben. Ich arbeite und leben in Afrika und ich kann dir sagen, dass ich zutiefst besorgt bin um Europa und ich glaube, dass es in Europa heißt: Reformation oder Islamisierung. Es gibt keine andere Wahl. Humanismus hat keine Chance gegen den Islam. Humanismus versteht den Islam nicht einmal. Er versteht nicht einmal Religion oder was religiöse Menschen motiviert. Der Humanismus hat so viel Chance gegen den radikalen Islam wie ein Schneeball in der Hölle. Nur das biblische Christentum und damit meine ich das wahre Christentum, das an die Bibel glaubt und sie ernst nimmt. Damit meine ich den Glauben Martin Luthers und Zwinglis. Nur dieses Christentum hat eine Chance, den radikalen Islam zu besiegen.

 

Europa war im 15. Jahrhundert drauf und dran von den Muslimen erobert zu werden. Wien wurde 1526 von ihnen belagert. Martin Luther schrieb das Lied „Ein Feste Burg ist unser Gott“ nur ein Jahr nach dieser Belagerung. Es war also die Reformation, die Europa stärkte und es Europa nicht nur ermöglichte zu überleben sondern auch zu wachsen. Wenn du dein Erbe für deine Kinder und Enkel zurück erobern willst, dann musst du Gott ernst nehmen. Es gibt keine andere Wahl. Es wird entweder eine biblische Reformation und eine geistliche Erweckung geben oder Europa ist verloren. Reformation oder Islamisierung.

 

TAK: Peter, vielen Dank.

 

PH: Gott segne alle Zuhörer. Gott segne Europa – Europa für Christus!

 

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